ronj.as

veröffentlicht am 25.01.2020

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Im Winter muss man entweder Skifahren oder nach Ägypten ins Hotel! - So ein Schwachsinn! Wer diesem Gedanken treu bleibt, dem entgeht so einiges. Wer seine Erlebnisse nicht nur auf den Sommer beschränken will, der packt einfach auch mal im Winter seine Taschen und zieht los ins Abenteuer.
Genau das habe ich mir auch gedacht und bin kurzer Hand mit meiner besten Freundin gemeinsam in den ersten beiden Januarwochen nach Kalifornien geflogen.
Schon als wir in LAX Los Angeles landeten, wurde uns eins bewusst: Um einen Shoppingtrip kommen wir definitiv nicht herum. Im kalten Deutschland hatten wir das Wetter völlig unterschätzt und sind bewaffnet mit langen Hosen, Pullis und dicken Jacken losgezogen. Obwohl es in L.A. "nur" 20 Grad hatte, fühlte es sich wie Juniwetter mit 25 Grad in Deutschland an. Wetter hin oder her, du möchtest natürlich wissen, was wir dort erlebt haben - Keine Sorge, dazu komme ich jetzt ...

... unsere Tage starteten immer früh um 6:30 Uhr, da wir keinen einzigen Sonnenstrahl verpassen wollten.
Da wir unser
Strecke von Hermosa Beach nach Venice Beach
Apartment in Hermosa Beach hatten, wurde es schnell für mich zur Routine morgens den Sonnenaufgang am Strand anzusehen. Natürlich startet jeder gute Tag mit einem ausgiebigen Frühstück. Gut, dass sich in L.A. ein Frühstückslokal an das nächste reiht und wir jeden Tag mit einem instagramwürdigem Essen bestehend aus Avocado-Broten, Pancakes, Bowls und Smoothies starten konnten. 
Gestärkt kann es nun losgehen mit unserem ersten Ziel: 

Los Angeles Reisetipps:

VENICE BEACH - Motiviert vom schönem Wetter, haben wir uns Fahrräder gemietet und sind am Strand entlang (etwa 16km von Hermosa Beach aus) nach Venice Beach gefahren. Schon allein die Strecke dort hin hatte sich absolut gelohnt und wir kamen aus dem staunen garnicht mehr raus - Strände wie aus dem Bilderbuch und zu dieser Jahreszeit so gut wie menschenleer! In Venice Beach selbst darf man sich natürlich vor allem als Frau den Muscle Beach und die schöne Strandpromenade nicht entgehen lassen. 
An diesem Abend stand für uns schon eins der Reisehighlights an - Gemeinsam mit Freunden, welche in L.A. wohnen, fuhren wir auf deren Segelboot aufs Meer hinaus, um dort den Sonnenuntergang zu beobachten. Schon allein die Tatsache, mit einem Segelboot vor der Küste von L.A. zu segeln, war sehr spektakulär, als wir dann aber den Sonnenuntergang sahen, waren wir hin und weg. Das war wohl der schönste Sonnenuntergang, den ich je gesehen habe - Einheimische behaupten, dass es in L.A. nie einen Sonnenuntergang gibt, der nicht schön sei ... Als wäre dieser Abend nicht perfekt genug gewesen, haben wir auf dem Rückweg neben dem Boot auch noch Delphine gesehen! Was für mich das erste Mal war und somit besonders beeindruckend.
Spätestens nach diesem Abend, hatte L.A. unser Herz für sich gewonnen, obwohl noch so viele schöne Ziele für uns anstanden!
Reisetipp: Bevor ich euch erzähle, wohin uns die Reise noch geführt hatte, möchte ich euch noch einen kleinen Tipp für eure Reise nach L.A. geben: Mietet euch unbedingt ein Auto! Die Strecken hier haben ganz andere Dimensionen - Sodass sie mit dem Uber viel zu teuer sind und mit den öffentlichen Verkehrsmitteln viel zu viel Zeit rauben.
Santa Monica Pier

An einem Tag sind wir zum Santa Monica Pier gefahren - Den Freizeitpark kennt ihr sicher schon von einigen Bildern und wir wollten ihn uns natürlich auch nicht entgehen lassen! In den Park hinein zu gehen wurde uns mehrfach abgeraten, da es sich weder von den Attraktionen, noch vom Preis her lohnen soll. Das typische Instagrambild haben wir natürlich trotzdem geschossen und haben uns dann aber nach einem ausgiebigen Frühstück schnell weiter auf den Weg nach Malibu gemacht.

Malibu Beach stand für mich ganz oben auf der Liste, an Orten, die ich unbedingt einmal sehen wollte! Schon allein dort zu sein, um an der Küste entlang mit unserem Fiat 500 zu fahren, hat sich absolut gelohnt! Und spätestens, wenn man spontan an die Seite heranfährt, um einen kurzen Zwischenstopp an einen der einsamen Strände zu machen, fühlt man sich wie im Film. Wir waren und schnell einig, dass wir den ganzen Tag hätten dort sitzen können, die Sonne genießen und den Wellen zuschauen können.

Den Hollywood Walk of Fame konnten wir uns natürlich auch nicht entgehen lassen. Es hat zwar Spaß gemacht, die sich die Sterne anzuschauen und natürlich blieb auch der ein oder andere Laden nicht von uns verschont. Aber es war dann auch wieder schön, zu gehen, da hier auffällig viele Menschen auf der Straße standen, die einem etwas verkaufen wollten und dabei sehr aufdringlich und unfreundlich wurden.

Ein viel schöneres Ziel in Hollywood war das Griffith Observatorium im Griffith Park. Hier hatte man nicht nur einen unglaublichen Blick über ganz Hollywood, sondern auch auf das Hollywood Sign. Vor allem bei Sonnenuntergang lohnt sich ein Besuch! Wir sind leider etwas spät gekommen, da sehr viel Verkehr war und konnten die Sicht nur im Dunklen genießen. Aber da L.A. auch eine Stadt ist, die wohl nie schläft, war es die Fahrt für ein endloses Meer aus Lichtern auch wert! In den Griffith Park selbst wanderte ich dann nochmals tagsüber - Hier war im ganzen Park aber überraschend viel los, trotz der Jahreszeit.

Mehr Reiseziele in und um L.A.:

Natürlich hat uns unsere Reise an noch viel mehr Orte geführt! Du darfst gerne einmal auf meinem Instagramprofil @ronj.as vorbeischauen - Hier habe ich in den Highlights alle Ziele in L.A.gespeichert!






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