Timo

veröffentlicht am 09.01.2020

Promocode:
U-gKOI-WZZB

Diese Reise stand lange auf meiner Bucketlist. Seit Jahren wollte ich einmal hautnah vor einem Gorilla stehen. In freier Natur, nur der Gorilla, ich und der Dschungel Ugandas. Mein Traum ist wahr geworden. Geplant habe ich eine viertägige Reise. Ich wollte mich ganz auf das Abenteuer Gorilla konzentrieren und in der luxuriösesten Lodge im "Bwindi Nationalpark" wohnen. Versteckt und mitten in den Bergen liegt die „Sanctuary Gorilla Forest Lodge“. Durch die perfekte Lage und wenigen Zimmern (8 Luxuszelte), wäre diese Lodge der perfekte Ausgangspunkt für meine Wanderungen zu den Gorillas gewesen. Vier Nächte inkl. Flug und den Gorilla Permits kosten ca. 4.000,- €. 
Ich habe meinen Freunden Christian und Sascha von meinem Vorhaben erzählt. Für die beide war sofort klar, wir kommen mit! Für unser Budget hätten wir zwar ein Luxuserlebnis bekommen, wollten aber noch mehr von Uganda kennenlernen. Wir haben uns auf die Suche nach einem Abenteuererlebnis gemacht. Bei „Drifters“ haben wir eine 14-tägige Camping Safari durch ganz Uganda gefunden. Kostenpunkt für 14 Tage inkl. Flug lag bei 2.500,- € pro Person. Drifters fährt abseits der üblichen Pfade mit speziell umgebauten Safari Trucks in kleinen Gruppen. Natur, Land & Leute sowie die Tierwelt stehen im Vordergrund der Drifters Philosophie. Das haben wir gesucht! Gesagt, getan - wir haben gebucht. 
Uganda ist tropisch und regenreich. Die beste Reisezeit für Uganda ist August und September. In diesen Monaten ist die Trockenzeit und ideal für das Gorilla Trekking. Wir reisten im September und hatten von 14 Tagen nur einen Regentag. 
Wichtig! Für die Einreise nach Uganda ist eine Gelbfieberimpfung und ein Visum Pflicht > https://visas.immigration.go.ug .Uganda liegt relativ hoch sodass es mehrere Klimazonen gibt. Von 0 bis 30 Grad kannst du an einem Tag erleben. Packe für jede Klimazone passende Kleidung ein. 

Unsere Camp Safari in Uganda beginnt

Los geht`s mit unserer Uganda Explorer Tour mit "Drifters". Sascha, Christian und ich sind mit Emirates ab Düsseldorf, über Dubai, nach Entebbe geflogen. Der Flug mit Emirates war typisch entspannt und pünktlich. Am Nachmittag angekommen waren wir in einer neuen Welt, wobei Entebbe entspannt ist. Hektisches wildes treiben ist hier Fehlanzeige.
 Wir nahmen uns ein Taxi welches uns für 10 $ zu unserem ersten und einzigen Hotel fuhr - das „Lake Heights Hotel“. Die Safari startete am nächsten Morgen um 07:00 Uhr. Was sollen wir bis dahin in Entebbe machen? Richtig, erstmal ein paar Bier trinken :) Das ugandische „Nile Beer“ ist sehr lecker, sodass wir das ein oder andere zu viel getrunken haben. Wir zogen bis Nachts durch die Bars von Entebbe! Es war sensationell, wir spürten ab dem ersten Tag die Gastfreundschaft Ugandas. Die Einheimischen sind sehr freundlich und hilfsbereit. Wir hatten viel Spaß doch der Kater am nächsten Morgen kannte keine Gnade. Nun hieß es, aufstehen und die Gruppe kennenlernen. Wir waren gespannt mit wem wir zwei Wochen durch Uganda reisen. Für jeden von uns war es die erste Gruppenreise und die erste Campingsafari. Die anfängliche Skepsis war schnell verflogen. Die Gruppe war größtenteils in unserem Alter (Anfang 30) sowie deutschsprachig. Der Guide „Buggi“ war 28 und ein lockerer und lustiger Typ. Er kam aus Simbabwe. Nun kann es losgehen! Mehr als 2.000 km raue Straßen, szenenreiche Landschaften, versteckte Dörfer und viele Safaris warten auf uns. 

In den folgenden Tagen warteten folgende Highlights auf uns:

  • Lake Mburo Nationalpark
  • Lake Bunyonyi
  • Bwindi Nationalpark
  • Queen Elizabeth Nationalpark
  • Rwenzori Gebirge
  • Murchison Falls Nationalpark
  • Ziwa Rhino Schutzgebiet
  • Jinja

Eines sei vorab gesagt, wir sind nur bis zum Murchison Falls Nationalpark gekommen. Dazu später mehr.
Zum Start in Entebbe mussten wir vorab den Truck beladen. Ein umgebauter Mercedes Truck aus den siebziger Jahren. Komfort Fehlanzeige - Abenteuer definitiv. Die Abfahrt war gegen 09:00 Uhr.
Unser Zeltcamp
Nach einem kurzen Stop am Äquator erreichten wir den Lake Mburo Nationalpark gegen Nachmittag. Die erste Wildbeobachtung hat begonnen. Zebras, Antilopen und die berühmten Ankole Rinder begrüßten uns. Der Nationalpark ist bekannt für seine große Nilpferd Population. Unser Camp lag direkt am Seeufer. Leider war es bei Ankunft dunkel. In der Dunkelheit mussten wir die Zelte aufbauen und Essen kochen. Das größte Problem waren die Massen an Insekten und Ameisen. Solch einen riesigen Ameisenteppich habe ich noch nie gesehen. Das Grunzen der Nilpferde nur unweit von uns entfernt macht es deutlich, wir sind mitten in der Wildnis. Am Lagerfeuer gönnten wir uns noch ein paar Bier bevor es ins Bett/Feldbett ging. Mit Vogelgesang am nächsten Morgen geweckt, konnten wir die Schönheit des "Lake Mburo" bestaunen. Pawiane schlichen durch unser Camp, Nilpferde trieben nur wenige Meter von uns entfernt. In dieser Location schmeckt das Frühstück besonders. 
Nach dem Abbau der Zelte fuhren wir über sensationelle Pass-Straßen zum „Lake Bunyonyi“. Mit 2.000 Meter Höhe ist es der höchste See Afrikas. Zusätzlich ist es der einzige Badesee in Uganda. Es leben keine Nilpferde und Krokodile in dem See. Aufgrund der Höhe gibt es auch keine Mücken. Unsere Zelte schlugen wir direkt am Ufer auf. Wahrlich ein Paradies. Reiche Afrikaner kaufen sich zurzeit viel Land um hier Ihre Ferienresidenzen zu errichten. Der "Lake Bunyonyi" liegt südwestlich an der Grenze zu Ruanda. Wir kommen den Berggorillas näher. 
Der Bwindi Nationalpark in Uganda und Teile der Virunga Berge in Ruanda sowie des Kongo sind die einzigen natürlichen Lebensräume der Berg Gorilla. 
Am Abend waren Sascha, Christian und ich mit Kochen an der Reihe. Reis mit Huhn und Coleslaw standen auf der Speisekarte. Am nächsten Morgen war der "Bwindi Nationalpark" unser nächstes Etappen Ziel. Vorher musste unsere Gruppe noch entscheiden wer als erstes zum Gorilla Trekking durfte. Die Gruppengröße für das Gorilla Trekking ist streng limitiert auf maximal acht Personen. Da unsere Gruppe aus zwölf Personen bestand, teilten wir uns auf zwei Gruppen auf. Meine Gruppe war direkt am nächsten Morgen dran. 

Bucketlist - Gorilla Trekking in Uganda

Wir wurden um 5 Uhr von Rangern mit 4x4 Jeeps abgeholt. Über traumhafte Passstraßen fuhren wir in den Sonnenaufgang. Vorbei an Teeplantagen und ursprünglichen Dörfern bis zum "Bwindi Nationalpark". Es war soweit. Mein Traum wird wahr.
Der mächtige Silberrücken unser Gruppe
Zwei Ranger wurden uns zugeteilt. Die Suche nach den Berg Gorilla kann bis zu zehn Stunden dauern. Wir packten genug Wasser ein, die Wanderung durch den Dschungel kann extrem anstrengend werden. Bei strahlend blauem Himmel wanderten wir los. Wenige Minuten später der erste Stop. Das Funkgerät von unserem Ranger hat den Geist aufgegeben. Er musste zurück ins Base Camp und ein neues Funkgerät besorgen. Ohne Funkgerät keine Kommunikation mit den Spähern. Im gesamten Nationalpark leben Späher mit den Gorillas. Die Späher folgen den einzelnen Gorilla Familien. Ohne Späher ist die Suche unmöglich. Nach 30 Minuten hatten wir unseren Ranger mit Funkgerät wieder bei uns. Eine kurze Wanderung später, inmitten des dichten Dschungels ein erstes Zeichen. Stop! Die Berg Gorilla sind in der Nähe. 
Mein Puls stieg auf 200! Es war soweit. Ich stand urplötzlich vor einem 200 Kilogramm schweren Silberrücken. Mein Herz pochte, ich war wie versteinert. 
Unmöglich meine Kamera oder Handy zu zücken. Ab diesem Zeitpunkt durften wir 60 Minuten Zeit mit diesen atemberaubenden Tieren verbringen.
Baby Gorilla
Zur Gorilla Familie gehörten noch vier Weibchen und drei Junge. Die Menschenaffen wanderten weiter und wir hinterher. Im Laufe der Zeit fotografierte und filmte ich meinen Speicher voll. Momente die niemals aus meinem Kopf gehen werden. Die Gorilla Babys sprangen von Ast zu Ast, der Silberrücken verbrachte die Zeit mit Essen und die Weibchen waren die Aufpasser. Nach exakt 60 Minuten war das Abenteuer vorbei. Die Reise hat sich gelohnt! Zurück im Base Camp trafen wir unsere Gruppe und erzählten von den Erlebnissen. Am nächsten Tag durfte der Rest der Gruppe zu den Berg Gorilla. Es goss in Strömen. Wir nutzten den Tag mit Bier trinken und machten eine Motorrad Tour mit den Locals vor Ort. Am späten Abend kam die zweite Gruppe vom Gorilla Trekking ins Camp. Mehr als acht Stunden mussten sie nach die Menschenaffen suchen. Sie waren fix und fertig und durchgenässt. Zum Glück waren wir in der ersten Gruppe :) 

Hinweise für das Gorilla Trekking in Uganda: 

  • Das Gorilla Trekking Permit kostet 750 $ und muss vor Ort bezahlt werden
  • "Gepäckträger“ können gegen eine geringe Gebühr gebucht werden
  • Die Gruppengröße beträgt maximal 8 Personen
  • Die Verweildauer bei den Berg Gorillas ist limitiert auf 60 Minuten
  • Die Wanderung kann bis zu 10 Stunden dauern
  • Du brauchst zwingend eine körperliche Grundfitness
 

Packliste für das Gorilla Trekking in Uganda:

  • Mindestens zwei Liter Wasser
  • Regenjacke
  • Leichter RucksackSnacks wie Powerriegel oder Bananen
  • Insektenspray
  • Fotokamera (volle Akkus und viel Speicher)
  • Handy
  • Wanderschuhe
  • Sonnenbrille


Weiterfahrt in den Queen Elizabeth Nationalpark

Am nächsten Tag verließen wir die Wald- und Bergwelt und erreichten die Grasebenen des "Queen Elizabeth Nationalpark". Unser Ziel war „Ishasha“. "Ishasha" liegt südlich des Nationalparks. Neben der "Serengeti" in Tansania leben hier die einzigen auf Bäume kletternden Löwen. Unsere Pirschfahrt ging mehrere Stunden. Wir haben Elefanten, Antilopen, Nilpferde und viele Reptilien gesehen. Von den Löwen keine Spur. Am Abend errichteten wir unser Camp am Flussufer an der Grenze zum Kongo. Soldaten sicherten unser Camp. In der nächsten Früh versuchten wir erneut unser Glück die Löwen zu finden. Leider ohne Erfolg. Ein mächtiger Elefanten Kampf war aber nicht weniger spektakulär. 
Die Weiterreise führte uns durch den „Maramagambo Forest“ in die spektakulären "Rwenzori Berge" (auch Mondberge genannt). Umrahmt von ca. 5.000 Meter hohen Bergen erreichten wir das Camp. Es ist geführt von einem deutschen Auswanderer und liegt inmitten einer Bananen Plantage. Sascha, Christian und ich hatten keine Lust mehr auf den Zeltaufbau. Wir gönnten uns für wenige Euros ein Upgrade auf eine feste Zeltunterkunft. Beim Abendessen ließen wir den Tag relaxed ausklingen. 
Das nächste Ziel war der „Murchison Falls Nationalpark“
Wir fuhren durch Fort Portal. Die Region ist bekannt für riesige grüne Teeplantagen. Wir machten einen kurzen Halt und lernten von einem Bauer alles über den Anbau des Grünen Tee. 
Nildelta und Murchison Falls
Die Straßen sind unwegsam und es dauerte ewig bis ins nächste Camp. Der Ausblick in die traumhafte Landschaft entschädigte jedoch für alles. Auf dem Weg zum „Murchison Falls Nationalpark“ machten wir noch ein Schimpansen Trekking. Zu Fuß ging es durch den Wald. Hoch in den Baumgipfeln saßen die Affen. Leider konnten wir die Schimpansen nicht aus nächster Nähe beobachten. Es war ein tolles Erlebnis, mit den Berg Gorillas aber nicht vergleichbar. Gegen Mittag erreichten wir den Murchison Falls Nationalpark. Zunächst sahen wir uns den Wasserfall an. Am Ende des Nils fallen die Wassermassen in nur einer sieben Meter breiten Schlucht 42 Meter in die Tiefe. Die Kraft ist unglaublich! Ein Naturphänomen welches man sich nicht entgehen lassen darf. Am Nachmittag ging es weiter zu unserer Unterkunft. Hier übernachteten wir zwei Nächte. Im Camp wohnt ab und zu ein besonderer Gast. Ein Nilpferd namens Gloria. Gloria stampft jeden Abend entspannt durchs Camp. Bis auf wenige Meter steht das Nilpferd vor dir. Doch Vorsicht! Nilpferde sind die gefährlichsten Tiere Afrikas. Nähere dich behutsam :) 

Safari Erlebnis in Uganda

Ein Löwenkadaver
Am Folgetag ging es in die „Big Five Area“ des Nationalparks. Stundenlang fuhren wir durch den Park auf der Suche nach den Big Five. Als „Big Five“ Tiere werde Elefanten, Nashorn, Büffel, Löwe und Leopard bezeichnet. Der Begriff kommt aus der Großwildjagd. Diese Tiere waren besonders schwer zu jagen. Elefanten, einen Leopard und unzählige seltene Rothschild Giraffen haben uns auf der Fahrt begleitet. Ein Mittagessen in der freien Natur zwischen Giraffen und Antilopen war sensationell. Mulmig war mir trotzdem. Schließlich hätten jederzeit Löwen oder andere Raubtiere vorbei kommen können. Der Nationalpark ist flach. Die Sicht ist also sehr weit. So erkennst du von der Ferne die Tiere und Herden und hast einen wunderschönen Weitblick. Im Murchison Falls Nationalpark findest du viele Herden. Finde ich persönlich schöner als vereinzelte Tiere zu sehen. Der Park ist von Flora und Fauna sehr vielfältig. Steppe, Grasland, kleine Hügel und Seen, selbst Palmenwälder wachsen in dem Park. 
Fast hätten wir ausgesetzt in der Wildnis übernachten müssen. Auf dem Weg zum Parkausgang, ging am Nachmittag unser Truck kaputt. Nun standen wir da...Hyänen, Leoparden und Löwen warteten nur auf die Dunkelheit. 
Unser Guide schaffte es rechtzeitig den Truck zu reparieren. Am Abend saßen wir noch gemütlich am Lagerfeuer im Camp. Plötzlich stand ein Nilpferd zehn Meter von uns entfernt. Wir dachten es sei Gloria. Ein folgenschwerer Fehler! Einer unserer Gruppe musste es übertreiben und wollte zu nah an das Nilpferd ran. Das Nilpferd geriet in Panik, schaute uns an und rannte auf uns zu. Seit dem ersten Tag predigte unser Guide, laufe niemals vor einem Nilpferd weg. Was haben wir getan? Wir rannten um unser Leben (inklusive Guide). In diesem Moment dachte ich, es ist vorbei. Zum Glück stoß das Nilpferd nur ein paar Campingstühle von sich, drehte sich um und rannte wie wild durch das ganze Camp. Wir sind alle unversehrt mit einem Schrecken davon gekommen. Nilpferde sind die gefährlichsten Tiere in Afrika. Statistisch gesehen töten Nilpferde die meisten Menschen in Afrika. Im Durchschnitt werden 100 Menschen jedes Jahr von Nilpferden getötet. Im Vergleich dazu töten Löwen nur 50 Menschen im Jahr. Nilpferde laufen bis zu 45 km/h. Und glaube mir! Der Antritt ist trotz des hohen Gewichtes, sauschnell! 

 

Warum wir die Rundreise und Uganda vorzeitig abgebrochen haben 

An den Folgedaten stand noch das „Ziwa Rhino Schutzgebiet“ sowie die Rafting Hauptstadt "Jinja" auf dem Programm. Doch nicht für Sascha, Christina und mich. Uganda ist wunderschön und die ganze Tour ein absolutes Abenteuer. Für uns hat es gereicht! Die anstrengenden Fahrten in unserem Truck, das ständige Auf- und Abbauen der Zelte, jeden Tag Reis und Bohnen…es war genug. Wir brauchten Urlaub! Wir beschlossen die Reise abzubrechen und die letzten Tage in Dubai zu verbringen. shakebox hat ohne Probleme unsere Flüge umgebucht. Der Guide hat uns für den nächsten Morgen einen Fahrer besorgt der uns zum Flughafen bringt. Um 07:00 Uhr ging es los. Unser Fahrer hat die Nacht vorher in unserem Camp übernachtet. So konnte nichts schief gehen. Es war soweit. Abschied nehmen von unserer Gruppe, einsteigen und los. 350 Kilometer quer durch Uganda. Mit unserem Truck dauert diese Strecke um die zehn Stunden. Wir brauchten mit einem SUV nur die Hälfte. Kurz vor dem Flughafen fuhren wir durch Kampala. Kampala ist die größte Stadt Ugandas. Laut, hektisch und wild - im Gegensatz zum Rest des Landes. Gegen Nachmittag hob unser Flug ab und das Abenteuer Afrika war vor vorbei. Vielen Dank Uganda für die einzigartigen Momente!

Willkommen in Dubai 

Nach dem Ende kommt ein neuer Anfang. Welcome to Dubai! Gegen späten Abend sind wir pünktlich gelandet. In Uganda hat shakebox für uns noch ein Hotel gebucht. Wir wollten Luxus, Strand und gutes Essen. Wir haben uns für das legendäre One & Only Royal Mirage The Palace entschieden. Zugegeben, wir kamen uns blöd vor. Unsere Klamotten stanken nach Schweiß, unsere Wanderschuhe waren voller Dreck und dann noch ein Rucksack auf dem Rücken. Ja, wir wollen in ein 6 Sterne Luxushotel einchecken. Unsere Gedanken waren grundlos! Der Empfang war herzlich und wir haben ein kostenfreies Upgrade bekommen. Dieses Gefühl in einem Bett zu liegen, unter einer warmen Dusche zu stehen und Platz zu haben - es war sensationell! Die nächsten zwei Tage genossen wir in vollen Zügen. Wir lagen am Strand und tranken Cocktails, aßen die Speisekarte rauf und runter, entdeckten Dubai und ließen unsere Reise Revue passieren. 
Ein krönender Abschluss einer sensationellen Reise! 

Uganda Fazit:

Ich habe schon viele afrikanische Länder bereist. Auch Safaris habe ich in vielen Ländern erlebt. Uganda hat mich besonders beeindruckt! Der Tourismus ist noch stark eingeschränkt sodass du dich wirklich in ein Abenteuer begibst. Die Natur ist sehr vielfältig und wunderschön. Einzigartige Momente erlebst du in den Nationalparks und der wilden Tierwelt. Die Gastfreundschaft der Einwohner Ugandas rundet dieses wundervolle Land ab. Klare Reiseempfehlung!
 

Wichtige Fakten für deinen Uganda Urlaub: 

  • Visumspflicht - https://visas.immigration.go.ug/
  • Gelbfieberimpfung ist Pflicht
  • Mietwagen sind schwer zu bekommen
  • Gorilla Trekking Permit kostet 750 $
  • Wenig Tourismus
  • Viele verschiedene Klimazonen

Du willst diesen Trip auch mal machen?

Kein Problem! Wir suchen Hotels und Flüge für dich.

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