Travelgirl_lena

veröffentlicht am 02.02.2020

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7 Tage Rundreise durch Schottland

Schottland steht für eine wunderschöne Natur und hat unglaublich viel zu bieten. Ich war eine Woche in Schottland unterwegs und gebe dir hier einen kleinen Überblick und Tipps meiner Rundreise. 

Tag 1: Ankunft und Edinburgh 

Ich bin ein totaler Fan von Lowbudgetreisen, ohne große Planung. Deshalb haben wir nur sicher für die erste Nacht eine Unterkunft über gebucht, da wir auch spät abends erst ankamen. Dabei haben wir darauf geachtet, dass die Unterkunft in der Nähe vom Flughafen ist, da wir am nächsten Tag das Mietauto direkt abgeholt haben und somit unseren Roadtrip starten konnten.

Tag 2: Glasgow und Fort William

Der Linksverkehr war in der ersten Stunde etwas gewöhnungsbedürftig, aber man gewöhnte sich schnell daran.
Ab nach Glasgow. Dort war natürlich die wunderschöne Universität erste Priorität. 
Zudem kannst du in Glasgow noch auf einen kleinen Berg wandern, um dort Glasgow Necropolis zu bestaunen und dabei die Sicht auf Glasgow genießen. Leider sind wir nicht in Glasgow über Nacht geblieben, da uns ein Hostel in Fort William empfohlen wurde und wir beschlossen haben, weiterzuziehen. Auf dem Weg nach Fort William sind wir noch am Loch Lomond, einem wunderschönen See mit Bergen im Hintergrund, vorbeigekommen und durch Glencoe gefahren. Sehr empfehlenswert. Übernachtet haben wir dann im Fort William Backpackers. Natürlich haben wir in Fort William am Abend Burger gegessen und uns den ein oder anderen Scottish Whisky in Downtown gegönnt.

Tag 3: Glenfinnan und Portree

Eines unserer Highlights war natürlich das Viaduct in Glenfinnan mit dem Hogwarts Express (der leider zu unserer Jahreszeit nicht fuhr). Trotz, dass der Zug nicht vorbeikam, war es ein wunderschöner Anblick. Außerdem haben wir direkt vor unserer Nase Hirsche, Hochlandrinder und unendlich viele Schafe gesehen.
Auf dem Weg nach Portree musst du unbedingt am Eilean Donnan Castle einen Stop einlegen.
Die dritte Übernachtung haben wir wieder spontan eine Ferienwohnung gebucht und haben uns für die Isle of Skye (Portree) entschieden. Zum Sonnenuntergang sind wir noch zu den Lealt Falls gefahren. 

Tag 4: Isle of Skye (Kilt Rock and Mealt Falls, Neist Point Lighthouse, Fairy Pools)

Fahre zum Sonnenaufgang unbedingt zum Kilt Rock mit den Mealt Falls. Da wir ein bisschen unter Zeitdruck waren und die Straßen nicht so gut ausgebaut sind (teilweise sogar nur einseitig befahrbar), mussten wir uns ein bisschen beeilen und ein paar Stops schwerenherzens auf der Isle of Skye auslassen. Dafür haben wir den Tag vom ersten bis zum letzten Sonnenstrahl genossen. Wasserfälle am Morgen, Leuchtturm am Mittag und kristallklares Wasser am Nachmittag. Die Füße und wir waren abends fix und fertig, aber total erfüllt und glücklich von den atemberaubenden Naturwundern. Abends haben wir dann in Gairloch übernachtet und uns eine Unterkunft gebucht.


Tag 5: Loch Ness und Inverness

Bevor wir uns auf die Suche nach Nessie machten, sind wir noch an den Victoria Falls halten geblieben und haben die Wasserfälle am Morgen genossen. Passend zur Stimmung am Loch Ness war es an diesem Tag sehr regnerisch und das hat das Ganze noch schöner gemacht, da der See und das Urquart Castle total im Nebel versanken. Ein kleiner Tipp ist ein Spaziergang am Dores Beach mit direktem Blick auf den See (auch bei Regen mit der richtigen Regenjacke wunderschön). Übernachtet haben wir in Inverness. Dort gab es dann den ein oder anderen Gin für uns zur Probe.

Tag 6: verschiedene Castles

Auf dem Weg zurück nach Edinburgh sind wir zunächst am Boat of Garden vorbeigekommen. Ein alter, kleiner, typisch schottischer Bahnhof. Von dort aus sind wir dann über verschiedene Castles zurück in die schottische Hauptstadt gefahren. Craigiever Castle ist hier mein Geheimtipp. Nicht beirren lassen, wenn ihr denkt, es kommt das Ende der Welt, dann seid ihr genau auf dem richtigen Weg zum Traum aus rosa. Weiterhin haben wir dann noch am Dunnottor Castle einen Stop gemacht. Auch sehr empfehlenswert, denn diese Burg ist auf Felsen im Meer. Am Abend hatten wir dann unser Auto abgegeben und uns eine Unterkunft in Edinburgh für die letzten beiden Nächte genommen. Denn die Hauptstadt hatten wir ja noch gar nicht erkundet.

Tag 7: Edinburgh

Im Nebel haben wir den Calton Hill in Edinburgh bestiegen. Bei Sonnenschein kamen wir oben an und man läuft nur 15 Minuten. Haha. Typisch schottisches Wetter eben. Von dort aus hat man eine wunderbare Sicht auf Edinburgh Castle und die ganze Stadt sowie Arthur´s Seat (ein Berg). Dann sind wir durch die wunderschöne Altstadt durch die Victoria Street gelaufen und haben uns Edinburgh Castle angeschaut. Mit der Zeit mussten wir schon gut haushalten, besser wären wir natürlich mit 3 oder 4 Tagen mehr dran gewesen, aber es war wirklich ausreichend und super beeindruckend für uns. In love with Scotland.



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