Namaste Indien – meine Rundreise im Land der Maharadschas

Manchmal ergeben sich Reiseziele, die man so gar nicht geplant hatte. So ging es uns mit Indien – und doch haben wir eine einmalige Gelegenheit ergriffen und wurden nicht enttäuscht! Schaut selbst!

isabel.faraway

Meine Indien Rundreise beginnt


Namaste! Wir starteten unsere Indien Rundreise mit dem Flug nach Delhi. Insgesamt etwas über 9 Stunden, mit Zwischenstopp in Doha. Wir haben den Flug und die Zeitverschiebung von 4,5 Stunden gut überstanden – vielleicht auch wegen der Aufregung, was uns erwartet. Hier berichte ich dir meine Erfahrungen und die besten Reisetipps zu meiner Indien Rundreise



Nordindien: Delhi und Agra


Angekommen in Delhi übermannten uns die ersten Eindrücke. Indien ist ein Land der Gegensätze. Das habe ich vor allem im Norden festgestellt. Mit dem Bus ging es zu unserem ersten Hotel. Auf dem Weg dorthin sauge ich förmlich alles auf, was an meinem Fenster vorbeifliegt: Müll, Armut, Kühe auf der Straße und so viele Fahrzeuge. Der Müll wird von den Einwohnern auf den Boden geworfen, wo er entsteht. Mülleimer sucht man vergeblich. Ab und an siehst du Müllmänner, vermutlich der untersten Kaste, die den Müll auf Wagen aufladen und diesen durch die Straßen schieben. Immer wieder siehst du Flammen am Straßenrand – der Müll wird einfach auf der Straße verbrannt. Für mich eines der erschreckendsten Bilder meines Indien Urlaubes. Hier wird man geerdet und du realisierst, wie gut es uns geht. Aber auch Indien rüstet langsam auf – Plastiktüten beim Einkauf sind Seltenheit, dahingegen kleine wiederverwendbare Stoffbeutel. Auf diese erschreckenden ersten Eindrücke folgen aber noch doppelt so viele wunderschöne Erlebnisse.

Nachdem wir unser Hotelzimmer bezogen haben und uns beim Mittagessen im Hotel stärkten, ging es für uns gleich weiter um den Akshardam Tempel zu besichtigen. Sie ist eine der größten Hindu-Tempelanlagen der Welt und ist absolut beeindruckend. Im Gegensatz zu der Außenwelt ist hier alles sauber und wunderschön angelegt. Tolle Gartenanlagen, Brunnen und Gebäude. Wichtiger Hinweis: Hier sind keine Fotos erlaubt, deshalb haben wir die Kamera und das Handy gleich in unserem Bus gelassen. Du wirst bei allen Sehenswürdigkeiten in Indien, ähnlich wie am Flughafen, kontrolliert und darfst keine Möglichkeit zum Fotografieren mitnehmen. So wie die Außenanlage, hat uns dann auch das innere des Tempels fasziniert. Viel Gold, tolle Verzierungen. Die Details hier sind überwältigend. Am Abend durften wir hier noch eine tolle Licht- und Wassershow in der Tempelanlage bewundern. Ein absolut heißer Tipp für deinen Indien Urlaub!


Tipps für das Taj Mahal 

Am nächsten Morgen hieß es für uns gleich früh morgens: „Hello. This is your Wake-Up-Call.“ Der Startschuss für unseren Ausflug nach Agra. Vor uns lagen 4 Stunden Busfahrt hin und noch mehr zurück. Die lange Fahrt lohnt sich! Nach dem Mittagessen kamen wir am Parkplatz des Taj Mahals an. Rund um das Taj Mahal ist eine Auto-freie-Zone eingerichtet, da die Abgase die weiße Farbe des Tajs verfärben. Wir legten den letzten Kilometer mit einem TukTuk zurück und kamen an vielen Souvenirgeschäften vorbei. Vorsicht vor den Äffchen, die vor dem Taj überall sitzen: diese lieben es Besuchern Dinge aus der Hand zu reißen. Auch beim Taj Mahal gibt es wieder sehr strenge Sicherheitskontrollen, jedoch darfst du hier Kameras und Handys mitnehmen. Der erste Blick auf das Taj Mahal hat mich wirklich überwältigt. Kein Foto der Welt kann die Schönheit dieses Gebäudes widerspiegeln. Zuerst haben wir also die Gartenanlage rund um das Monument in Augenschein genommen und viele Fotos geschossen. Alles ist sauber und symmetrisch angelegt, und natürlich hat es nur so von Touristen gewimmelt – aber auch absolut verständlich – das muss man gesehen haben!

Mit einem speziellen Ticket kannst du die Grabstätte auch von innen besichtigen. Hier ist jedoch fotografieren verboten. Die Details sind absolut beeindruckend. Tipp: von der Moschee auf der linken Seite neben dem Taj Mahal hast du einen wunderschönen Blick auf das Taj, wenn du dich mittig positioniert. Ich war völlig beeindruckt, fasziniert und verliebt.

Für uns ging es danach weiter zum Agra Fort - das nächste Weltkulturerbe, das wir auf unserer Indien Rundreise besuchen durften. 
Das rote Fort ist eine Festungs- und Palastanlage in Agra und ist mit rotem Sandstein verkleidet. Die Farben sind wirklich beeindruckend. Wir haben hier einen wunderschönen Sonnenuntergang erlebt und du hast durch die Fenster einen tollen Blick auf das Taj Mahal. Allein deswegen lohnt sich der Besuch, zumal es nur wenige Fahrminuten vom Taj Mahal entfernt liegt. 


Zurück nach Delhi

Weiter ging es auf unserer Indien Rundreise nochmal in Delhi. Hier haben wir den Qutb-Komplex besichtigt. Der Komplex besteht aus Moscheen und Grabdenkmälern, die bis ins frühe 13. Jahrhundert zurück gehen.  Das Gelände von der Qutb Minar, ein knapp 73m hohes Minarett aus Sandstein, überragt. Du findest dort die Quwwat-ul-Islam-Moschee - eine der frühesten, erhaltenen Moscheebauten in Nordindien. Super interessant ist auch die Eiserne Säule - eines der ältesten, erhaltenen Monumente aus Metall. Die Geschichte der Säule geht bis in das 4. Jahrhundert nach Christus zurück und wurde zu Ehren des Hindu-Gottes Vishnu errichtet. Viele Jahre später wurde sie dann als Siegestrophäe an ihren jetzigen Standort gebracht. Ein ganz besonderer Ort, der einen zum staunen bringt. Beeindruckend was der Mensch zur damaligen Zeit, ganz ohne Maschinen, geschafft hat.

Unser letzter Stop bevor es in den Süden Indiens ging war der Gurudwara Bangla Sahib Tempel und Raj Ghat. Zuerst haben wir den Sikh Tempel Gurudwara Bangla Sahib besucht.

Die Sikh-Religion entstand im 15. Jahrhundert in Nordindien und sollte den Hinduismus und den Islam verbinden. Beim Sikhismus gilt der Grundsatz der Toleranz gegenüber anderen Religionen sowie die Gleichberechtigung aller Menschen und Geschlechter. Zu den Kennzeichen eines Gläubigen Sikhs gehören ungeschnittene Haare in einem Turban (für Spiritualität), ein kleines Schwert (für Mut und Selbstaufopferung) und ein stählernes Armband (für die Einheit mit Gott). Bereits vor dem Tempel siehst du überall Gläubige mit diesem typischen Turban. Die Tempel selbst besuchst du barfuß - ohne Socken. Füße und Hände wäschst du vorher ab.
Man fühlt sich sehr willkommen in diesem Tempel. Besonders fasziniert war ich von der Küche und der Essensausgabe. Jeder ist hier willkommen und darf kostenlos essen. Hunderte Menschen standen davor und warteten auf ihre Mahlzeit. Das Ganze wird von Spenden finanziert. Ein Highlight war der Innenbereich, wo du die Gläubigen beim beten beobachten kannst. Hier sind keine Fotos erlaubt - verständlicherweise. Weiteres Highlight der Außenbereich mit der großen Wasserfläche, wo sich die Gläubigen mit dem Heiligen Wasser waschen. Die gesamte Atmosphäre in diesem Tempel, die Musik, die Gebete und die Menschen war wirklich ein Erlebnis. Ein klarer Tipp für deinen Indien Urlaub!

Danach haben wir  die Gedenkstätte Raj Ghat besucht. Hier wurde zu Ehren Gandhis ein Mahnmal errichtet. Genau an dieser Stelle wurde er verbrannt. Ein sehr bewegender Moment, da er so eine wichtige Rolle in der indischen Geschichte spielt. Die Gartenanlage um die Gedenkstätte ist super schön angelegt und du kannst hier richtig entspannen. Beides sind Orte in Nordindien die definitiv einen Besuch wert sind.



Südindien: Mysore – Kabini – Wayanad – Cochin – Kumbalangi - Mararikulam 

 
Am vierten Tag unserer Indien Rundreise ging für uns der Inlandsflug nach Bangalore. Dann mit dem Bus weiter nach Mysore im Bundesstaat Karnataka. Man merkt sofort eine Veränderung im Gegensatz zum Norden: alles ist enspannter, ruhiger, weniger Hupen und natürlich wärmer.

Ich hab mich sofort in den Süden Indiens verliebt.

Am nächsten Tag besuchten wir den Palast Ambas Vilas im Zentrum der Stadt.  Er war die Residenz der Maharajas - dessen Nachfahren noch heute einen Teil des Palastes bewohnen. Der Komplex sieht bereits von außen beeindruckend aus. Gleich nach dem Eingang auf der Südseite (Elefantentor), befindet sich auf der rechten Seite ein prachtvoller Tempel.  Die Außenanlagen des Palastes ist wunderschön und sehr weitläufig. Die Besichtigung des Inneren erinnerte mich an einen überfüllten Weihnachtsmarkt. Leider wimmelt es hier nur so vor Touristen und du wirst nur so durch die Räume geschoben. Jedoch sind die verschiedenen Räume und Säle mit viel Marmor, Verzierungen und Gold wunderschön. Ich fühlte mich hier wie eine Prinzessin! Fazit: Der Mysore Palace ist eindeutig einen Besuch wert! Den solltest du bei deinem Indien Urlaub auf keinen Fall auslassen. Am Abend haben wir dem Palast dann nochmal einen Besuch abgestattet. Jeden Sonntag gibt es nach Sonnenuntergang ein besonderes Spektakel. Der Palast wird mit tausenden Glühbirnen beleuchtet. Ein absoluter Gänsehautmoment als all diese Lichter angingen. Wunderschön!

Zwischen den beiden Besuchen des Palastes fuhren wir weiter auf die Chamundi Hills. Auf dem Weg dorthin hatten wir einen super Ausblick auf die Stadt. Oben angekommen findest du zunächst einen kleinen Markt, bevor du die wunderschöne Tempelanlage erreichst. Wir haben uns entschieden diesen Hindu-Tempel nur von außen zu besichtigen. Deshalb sind wir gemütlich um das Gebäude geschlendert. Vorbei an traditionellen Häusern, Affen und weiteren Marktständen. Hier haben wir uns eine frische Kokosnuss gegönnt. Hier haben wir auch wahnsinnig liebe Einheimische getroffen, die unbedingt ein Foto mit uns machen wollten. Man fühlt sich während der Indien Rundreise oft wie ein Prominenter. Oft werden wir nach Fotos gefragt und Kinder begrüßen uns immer winkend, lachend und rufend. Du fällst hier einfach auf, wirst aber wirklich herzlich empfangen

Deshalb nicht wundern, wenn ihr bei einem Indien Urlaub nach Fotos gefragt werdet – dahinter stecken meist gute Absichten.
Nach einer erholsamen Nacht in Mysore ging es dann am nächsten Tag auf einen traditionellen Markt. Fernab vom Tourismus durften wir hier die Kultur kennenlernen. Das Gemüse und Obst ist fein säuberlich gestapelt, überall sieht man wunderschöne bunte Häufchen. Die Farben für den typischen, indischen Punkt auf der Stirn und Bananen in allen Farben und Größen soweit das Auge reicht. Auf jeden Fall eine tolle Erfahrung! Interessant ist auch der Fleischverkauf - die Hühnchen werden einfach am Straßenrand geschlachtet, auseinandergenommen und an Haken gehängt.

Nach dem Abstecher auf dem Markt ging unsere Indien Rundreise weiter nach Kabini, wo wir ein super süßes Cottage am Kabini River bezogen. Hier stand für uns das erste Mal auf unserer Reise nach Indien Entspannung an: ein Coracle Ride auf dem Fluss. Ein Coracale ist ein sehr kleines, rundes, traditionelles Boot. Auf dem Fluss herrscht absolute Ruhe - super entspannend! Bis unser Boots-"Kapitän" anfängt das Boot superschnell zu drehen - sehr lustig.


Unsere Erfahrung im Nagarhole Nationalpark

Die Entspannungen haben wir auch dringend gebraucht, denn am nächsten Tag klingelte um 3:30 Uhr nachts der Wecker. Für uns stand nämlich eine Safari im Nagarhole Nationalpark an. In den frühen Morgenstunden sind die besten Chancen, die Tiere zu sehen. Außerdem werden nur zweimal täglich Safaritouren angeboten: vormittags und nachmittags – das bedeutet früh aufstehen um einen guten Platz in den Safaribussen zu ergattern. Das frühe Aufstehen hat sich gelohnt! Ich habe das erste mal einen freilebenden Tiger und einen Elefanten gesehen. Absolut beeindruckend und ein wunderschönes Erlebnis die Tiere in ihrem natürlichen Umfeld kennenzulernen. Man findet hier neben Tigern und Elefanten auch einen Panther, den wir leider nicht entdeckt haben, Bären, Wildhunde und natürlich auch Affen. Du bist ca. 2 Stunden mit dem Bus unterwegs. Tipp: Für die frühen Morgenstunden auf jeden Fall eine Jacke und einen Schal mitnehmen. Es wird hier wirklich frisch.

Am achten Tag unserer Indien Rundreise ging es für uns weiter nach Wayanad. Auf dem Weg dorthin siehst du überall Tee- und Gewürzplantagen, was die Landschaft wunderschön grün macht. Nach dem Mittagessen besuchen wir den Banasura Sagar Dam - ein Teil des Banasurasagar Projekts. Der Blick auf den Stausee ist wunderschön und wir konnten die Atmosphäre genießen. Danach ging es für uns auf ein Boot um eine Tour über den See zu drehen. Du hast die Wahl zwischen einem etwas größeren Kutter und einem Schnellboot. Wir haben uns für das langsamere Boot entschieden um natürlich die schönsten Szenen fotografisch festzuhalten. Nach einer erholsamen Nacht geht es für uns am nächsten Tag auf eine Gewürzplantage. Super interessant, zu sehen wie die Gewürze, die wir täglich verwenden oder die eben typisch indisch sind, wachsen. Auch Kaffee wird hier angepflanzt und auf dem Boden zum trocknen verteilt. Bei einem Besuch in einem einheimischen Supermarkt haben wir dann gleich zugeschlagen und Gewürze, Tees und Kaffee gekauft. 


Elefanten von Guruvayoor

Der nächste Halt auf unseres Indien Urlaubs waren die Elefanten von Guruvayoor. Punnathur Kotta (Ana Kotta) ist eine Art Zuflucht für kranke Elefanten. Ich habe diesen Ort mit gemischten Gefühlen verlassen. Ich habe mich so darauf gefreut, endlich Elefanten aus der Nähe zu sehen. Jedoch waren alle Elefanten an den Beinen angekettet, was mich zunächst sehr schockiert hat. Unser Guide hat uns erklärt, dass hier die Besitzer Ihre Elefanten abgeben, wenn sie krank sind. Viele sind deshalb aggressiv und werden aus diesen Gründen angehängt. Bis auf die Ketten scheinen es die Elefanten hier sehr gut zu haben: Du kannst beobachten, wie die Tierpfleger die Tiere waschen und füttern. Die Mahuts trainieren und beschäftigen die Elefanten sinnvoll. Es war trotzdem eine tolle Erfahrung und ich kann einen Besuch wirklich empfehlen.

An diesem Tag hatten wir ein ganz besonderes Mittagessen: Traditional Kerala Sadhya. Wir bekamen das vegetarisches Menü klassisch auf dem Bananenblatt serviert: kleine Kartoffelecken und Nüsse als Vorspeise, kleine scharfe Dips, Reis, Brot und viele verschiedene Soßen mit Gemüse. Als Nachspeise eine kleine Banane und flüssige Süßigkeiten, ähnlich wie Milchreis, nur viel süßer. Besteck suchst du hier vergeblich – und du brauchst auch nicht. Wir waren alle super überrascht, wie einfach das Essen nur mit den Händen funktioniert und es war super lecker! Jeder, der Indien besucht, sollte einmal so traditionell essen! 


Die nächsten Tage unserer Indien Rundreise

Danach haben wir die St. Thomas Kirche in Palayur besichtigt – eine der ältesten Kirchen in Indien. Sie wurde im Jahr 52 nach Christus von Apostel Thomas gegründet. Man kann noch die Grundmauern der ursprünglichen Kirche sehen – mittlerweile ist jedoch eine neue Kirche über die Grundmauern gebaut. Auch die Edappally Church lag auf unserem Weg – eine riesige, wunderschöne Kirche in Cochin. Wir verbrachten in Cochin eine Nacht, bevor es am nächsten Tag unserer Indien Rundreise weiter ging nach Kumbalangi.  Ein traditionelles Dorf in dem du den Dorfbewohnern bei der Arbeit zusehen kannst: Fischfang mit den riesigen chinesischen Fischernetzen, die Herstellung von Palmwein – den wir auch probieren durften (super lecker!), Töpfern, die Herstellung von Seilen, die Verarbeitung von Kokosnüssen und und und... Die Leute in diesem Dorf waren freundlich und wir haben Ihnen gleich einige der hergestellten Produkte abgekauft: ein kleines Körbchen, Zigaretten und kleine Tontöpfchen. Hier haben wir einen super Einblick in das traditionelle Leben bekommen!



Entspannen am Marari Beach


Unser Indien Urlaub nähert sich langsam dem Ende und wir beziehen unser letztes Hotel in Mararikulam – direkt am wunderschönen Marari Beach. Ein kilometerlanger, naturbelassener Traumstrand. Hier kann man wunderbar entspannen. Das Meer hat Badewannentemperatur! Leider war es uns nicht möglich wirklich schwimmen zu gehen, da der Wellengang an unseren beiden letzten Tagen viel zu stark war... da hatten wir wirklich Pech.

Am letzten Tag unserer Indien Rundreise durften wir noch ein richtiges Highlight erleben: eine Fahrt mit einem Hausboot auf den Backwaters von Alleppey. Du kannst dir ein solches Hausboot auch mit Übernachtung buchen – wir haben uns für einen Tagesausflug entschieden und durften einige wunderschöne Stunden auf dem Boot verbringen. Du kannst von den Backwaters super das Leben der Einheimischen beobachten - sie baden hier, waschen ihre Wäsche sowie Geschirr und fischen. Eine absolut angenehme Ruhe umgibt dich hier. 

Zurück im Hotel konnten wir zum Abschluss unserer Rundreise sehen, wie die Sonne wunderschön im Meer versank – einen schöneren Abschluss kann man sich nicht wünschen.



Mein Fazit zu Indien


Immer wieder! Wir haben für den gesamten Indien Urlaub knapp 2.500€ bezahlt – inklusive aller Leistungen, Eintritte etc. - und es war jeden Cent wert! Ein Land mit unglaublich vielen Facetten

Ich freue mich, wenn ich dir durch den Reiseblog einen kleinen Einblick in eine ganz große Reise geben konnte. Falls du noch Fragen hast oder mehr Eindrücke sammeln willst, schau gerne auf meinem Instagram-Profil (@isabel.faraway) vorbei. Dort nehme ich dich regelmäßig auf meine Reisen mit und gebe Reisetipps.